ÖEL 08.11.25 - WSG Swarovski Wattens - Penguins
Ergebnis:
6:3 (lost)
Spielstätte: Eislaufplatz Wattens,Away
Aufholjagd in Wattens blieb unbelohnt: DEC Bulldogs verlieren 3:6
Wattens, 08.11.2025 – Alpenstadion
Sechs Tage nach der bitteren 0:5-Heimniederlage gegen HCK (am 02.11.) war die Reaktion unserer DEC Bulldogs heute Abend in Wattens zwar spürbar, reichte aber nicht, um einen Sieg einzufahren. Trotz eines furiosen zweiten Drittels und einer beachtlichen Aufholjagd unterlagen wir der WSG mit 3:6.
Die Mannschaft von Head Coach Jörg Kopeinig bewies Kampfgeist, musste jedoch einen miserablen Start teuer bezahlen.
Der Albtraum-Start im ersten Drittel
Das erste Drittel entschied die Partie bereits frühzeitig. Die Bulldogs fanden kaum in die Zweikämpfe und kassierten in Unterzahl gleich zwei Gegentore: Daniel Frischmann (92) in der 10. Minute und Fabian Nußbaumer (4) in der 16. Minute nutzten unsere Strafen konsequent aus.
Auch bei Even Strength waren wir machtlos. Zwischen der 10. und 18. Minute erzielte die WSG gleich vier Tore und ging mit einer schockierenden 4:0-Führung in die erste Pause. Die 11:3 Torschüsse des Heimteams in diesem Abschnitt spiegelten die Dominanz wider.
Das Zeichen des Lebens: Die Aufholjagd
Im zweiten Drittel zeigten die Bulldogs endlich das erhoffte Gesicht! Wir nutzten unsere Powerplay-Chancen effektiv. Merk Manuel (83) traf in der 25. Minute in Überzahl zum 4:1 – eine wichtige Lebensversicherung! Nur eine Minute später bewies Meduseljac Maid (65) Nervenstärke und erzielte das 4:2 und brachte uns damit endgültig zurück ins Spiel.
Leider wurden diese Bemühungen kurz vor Ende des Drittels zunichtegemacht, als die WSG in der 39. Minute durch Patrick Huber (16) das 5:2 erzielte.
Hart umkämpftes Finish
Die Bulldogs gaben sich nicht geschlagen. Im dritten Drittel gelang uns durch einen weiteren Powerplay-Treffer von Koberger Sebastian (94) in der 48. Minute das 5:3 – der erneute Anschlusstreffer! Die Hoffnung keimte auf, da wir nun eine 2/5 Powerplay-Quote aufwiesen – ein deutlicher Fortschritt im Vergleich zum verlorenen Spiel vom 02.11.
Trotz aller Bemühungen, den Torwart für einen sechsten Feldspieler vom Eis zu nehmen, konnte Mikus Mintautiskis (10) in der 59. Minute das Empty-Net-Tor zum 6:3-Endstand erzielen.
Erkenntnisse und Ausblick
Das Spiel endete mit 35:16 Torschüssen deutlich zugunsten der WSG. Obwohl Goalie Kevin Wanger (70) einen schweren Stand hatte (13 Saves), muss sich die gesamte Mannschaft für den katastrophalen Start an die eigene Nase fassen.
Die positive Seite: Die DEC Bulldogs haben mit zwei Powerplay-Toren und der Leistungssteigerung im zweiten und dritten Drittel gezeigt, dass die Moral intakt ist. Wir müssen diese Effizienz und diesen Kampfgeist nun über die vollen 60 Minuten konstant abrufen.
Inhalt erstellt / geändet: 09.11.2025 16:34
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